Kürbis-Kartoffel-Suppe mit Hokkaido
Kürbis-Kartoffel-Suppe mit Hokkaido, Kokosmilch und gerösteten Kürbiskernen. Samtig, ausgewogen und ideal für kühle Tage.
Diese Kürbis-Kartoffel-Suppe ist ein unkompliziertes Herbstrezept für alle, die eine cremige vegane Suppe ohne großen Aufwand kochen möchten. Hokkaido-Kürbis und mehligkochende Kartoffeln werden mit Zwiebel und Knoblauch kurz angeröstet, dann in Brühe weich gekocht und mit etwas Kokosmilch fein püriert. Apfelessig bringt Frische, Kürbiskerne und Kürbiskernöl sorgen beim Servieren für nussigen Crunch.

Nährwerte
Kalorien
380.2 kcal
pro Portion
1520.8 kcal
gesamt aktuell (4 Portionen)
Kohlenhydrate
48.4 g
pro Portion
193.6 g
gesamt aktuell (4 Portionen)
Protein
8.36 g
pro Portion
33.4 g
gesamt aktuell (4 Portionen)
Fett
16.9 g
pro Portion
67.5 g
gesamt aktuell (4 Portionen)
Zutaten
Für die Suppe
Zum Servieren
Rezeptanleitung
Schritt für Schritt Ansicht
- 1
Gemüse vorbereiten
Zutaten für diesen Schritt
Bereite Hokkaido-Kürbis, Kartoffeln, Zwiebel und Knoblauch jetzt vollständig vor, wasche oder trockne empfindliche Zutaten bei Bedarf gründlich und schneide alles in gleichmäßige Stücke, Würfel oder Scheiben für den folgenden Arbeitsschritt. Lege die Komponenten anschließend getrennt bereit, damit später nichts verwässert, übergart oder im Ablauf durcheinandergerät.
Notiz
Je gleichmäßiger die Würfel sind, desto gleichmäßiger garen Kürbis und Kartoffeln.
- 2
Zwiebel anschwitzen
Zutaten für diesen Schritt
Das Rapsöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Zwiebel 4 bis 5 Minuten anschwitzen, bis sie weich und glasig ist, aber noch keine dunklen Stellen hat.
Notiz
Nicht zu heiß arbeiten, damit die Zwiebel süßlich bleibt und nicht bitter wird.
- 3
Knoblauch, Kürbis und Kartoffeln anrösten
Zutaten für diesen Schritt
Knoblauch zugeben und nur etwa 30 Sekunden mitrühren. Dann Kürbis und Kartoffeln in den Topf geben und 4 bis 5 Minuten mitrösten, bis das Gemüse an den Rändern leicht Farbe bekommt.
Notiz
Mehr Röstaroma gibt der Suppe später mehr Tiefe, aber der Knoblauch sollte nicht dunkel werden.
- 4
Weich kochen
Zutaten für diesen Schritt
Mit der heißen Gemüsebrühe auffüllen, einmal aufkochen und dann bei kleiner bis mittlerer Hitze 18 bis 20 Minuten leise köcheln lassen. Die Suppe ist bereit zum Pürieren, wenn sich die Kartoffelwürfel leicht mit einem Löffel oder Messer zerteilen lassen.
Notiz
Die Brühe soll nur sanft köcheln, nicht stark sprudelnd kochen.
- 5
Pürieren und verfeinern
Zutaten für diesen Schritt
Den Topf kurz vom Herd ziehen und die Suppe fein pürieren. Kokosmilch einrühren und alles noch 1 bis 2 Minuten sanft erwärmen, bis die Suppe gleichmäßig cremig ist.
Notiz
Für eine besonders seidige Textur kannst du die Suppe jetzt optional durch ein Sieb streichen.
- 6
Abschmecken
Zutaten für diesen Schritt
Apfelessig, Salz, schwarzen Pfeffer und etwas Muskatnuss einrühren. Abschmecken und bei Bedarf mit wenig zusätzlicher heißer Brühe verdünnen, bis die Konsistenz für dich passt.
Notiz
Der Essig soll die Süße von Kürbis und Kokosmilch ausbalancieren, aber nicht vorschmecken.
- 7
Servieren
Richte alles jetzt zügig und sauber an, damit Temperatur und Textur nicht unnötig verloren gehen. Setze Toppings, Schaum, Kräuter oder Nüsse erst ganz zum Schluss auf und serviere direkt, solange Konsistenz, Frische und Optik genau auf ihrem besten Punkt liegen.
Notiz
Das Topping erst direkt vor dem Servieren auflegen, damit die Kerne knackig bleiben.
Anmerkung
Wenn dir die Suppe zu dick wird, rühre schluckweise noch etwas heiße Brühe ein. Für eine besonders feine Textur kannst du die pürierte Suppe zusätzlich durch ein Sieb streichen. Kürbiskerne und Kürbiskernöl erst direkt vor dem Servieren darübergeben, damit das Topping knackig bleibt.
FAQ
Häufige Fragen
Am zuverlässigsten werden mehligkochende Kartoffeln, weil sie die Suppe besonders cremig binden. Vorwiegend mehligkochende Kartoffeln funktionieren ebenfalls gut.
Ja, du kannst stattdessen eine vegane Kochcreme oder Hafercuisine verwenden. Die Suppe wird dann etwas weniger kokosig, aber weiterhin schön cremig.
Gut abgedeckt hält sie sich 2 bis 3 Tage im Kühlschrank. Beim Aufwärmen bei Bedarf noch etwas Brühe oder Wasser einrühren, weil sie beim Stehen nachdickt.
Ja, die Suppe lässt sich gut einfrieren. Vollständig abkühlen lassen, portionsweise verpacken und vor dem Servieren langsam auftauen und noch einmal gut aufrühren oder kurz aufmixen.
Für eine dickere Konsistenz die Suppe etwas länger offen köcheln lassen. Ist sie dir zu dick, rühre einfach schluckweise heiße Gemüsebrühe ein, bis sie die gewünschte Cremigkeit hat.