Gyoza mit Schweinefleisch und Kohl aus der Pfanne

Ausgedrückter Weißkohl, Schweinehack und Frühlingszwiebeln bilden die Füllung der dünnen Teigtaschen; ein Soja-Reisessig-Dip begleitet sie.

Die Taschen werden dicht gefaltet, am Boden gebräunt, unter Deckel vollständig durchgegart und danach offen trocken gezogen; der Dip bleibt getrennt.

Gyoza mit Schweinefleisch und Kohl aus der Pfanne fertig angerichtet
Vorbereitung

55 min

Ruhezeit

10 min

Kochen

22 min

Zutaten

Füllung

Füllung und Dip

Teigblätter

Pfanne

Dip

Rezeptanleitung

Schritt für Schritt Ansicht

  1. Abschnitt

    Füllung und Dip vorbereiten

  2. 1

    Kohl schneiden, salzen und trocken ausdrücken

    Zutaten für diesen Schritt

    Den Weißkohl mit einem sauberen Messer erst in feine Streifen, dann quer in höchstens 3 mm kleine Stücke schneiden. Mit dem Meersalz gleichmäßig vermengen und zehn Minuten stehen lassen, bis der Kohl biegsam wird und Flüssigkeit absetzt. Anschließend portionsweise in einem sauberen Tuch oder mit beiden Händen kräftig auspressen. Die Flüssigkeit verwerfen; der Kohl ist bereit, wenn er beim erneuten Drücken nicht mehr tropft.

  3. 2

    Frühlingszwiebeln putzen und getrennt schneiden

    Zutaten für diesen Schritt

    Die Frühlingszwiebeln unter fließendem Trinkwasser waschen, Wurzelansätze und welke Enden entfernen. Weiße und hellgrüne Teile fein hacken, den dunkelgrünen Teil in feine Ringe schneiden und beide Anteile getrennt bereithalten. Nur die in den folgenden Schritten ausgewiesenen Anteile verwenden; übriges sauberes Grün anderweitig einplanen. Arbeitsfläche, Messer und Brett danach reinigen, bevor das Hackfleisch verarbeitet wird.

  4. 3

    Aromaten reiben und die Fleischfüllung binden

    Zutaten für diesen Schritt

    Ingwer und Knoblauch schälen und fein reiben. Das Schweinehackfleisch bis unmittelbar vor diesem Schritt gekühlt halten und zusammen mit dem abgetropften Kohl, dem weißen und hellgrünen Frühlingszwiebelanteil, Sojasauce, Sesamöl, Maisstärke und Pfeffer in eine saubere Schüssel geben. Etwa zwei Minuten kräftig in eine Richtung rühren, bis die Masse klebrig aneinanderhängt und am Schüsselrand einen dünnen Film hinterlässt. Nicht roh kosten; für eine Geschmacksprobe einen kleinen Klecks vollständig durchgaren. Hände, Geräte und Flächen nach dem Kontakt mit rohem Hackfleisch gründlich reinigen.

  5. 4

    Soja-Reisessig-Dip verrühren

    Zutaten für diesen Schritt

    Den dunkelgrünen Frühlingszwiebelanteil mit Sojasauce, Reisessig, Chiliöl und Zucker verrühren, bis keine Zuckerkristalle mehr am Schalenboden liegen. Der Dip soll klar salzig-säuerlich schmecken, ohne dass das Chiliöl die übrigen Aromen verdeckt. Abgedeckt kühl stellen, während die Teigtaschen gefaltet und gegart werden.

  6. Abschnitt

    Gyoza füllen und verschließen

  7. 5

    Teigblätter gleichmäßig füllen und dicht falten

    Zutaten für diesen Schritt

    Die vollständig aufgetauten Teigblätter einzeln verarbeiten und den übrigen Stapel abdecken, damit die Ränder biegsam bleiben. Die Füllung gleichmäßig auf alle Blätter verteilen und jeweils flach in die Mitte setzen; rundherum etwa 1 cm sauberen Rand lassen. Den Rand sparsam mit Wasser anfeuchten, das Blatt zur Hälfte schließen und eingeschlossene Luft von der Mitte zu den Seiten herausdrücken. Die Naht fest zusammendrücken, nach Wunsch wenige Falten legen und jede Tasche mit flachem Boden aufstellen. Beschädigte oder nicht dicht schließende Nähte vor dem Garen nacharbeiten.

  8. Abschnitt

    In zwei Pfannenrunden braten und dämpfen

  9. 6

    Gyoza bräunen, unter Deckel garen und trocken ziehen

    Zutaten für diesen Schritt

    Rapsöl und heißes Wasser jeweils in zwei gleiche Anteile teilen. Den ersten Ölanteil in einer Pfanne mit passendem Deckel bei mittlerer bis mittelhoher Hitze erwärmen und die Hälfte der Gyoza mit Abstand auf den flachen Boden stellen. Etwa zwei Minuten braten, bis die Unterseiten zusammenhängend goldbraun und fest sind. Den ersten Wasseranteil seitlich zugießen und sofort den Deckel auflegen; fünf bis sechs Minuten dämpfen. In der dicksten Tasche jeder Runde muss die Füllung an allen Stellen mindestens 70 °C erreichen und diesen Bereich zwei Minuten halten. Den Deckel vom Körper weg abheben und ein bis zwei Minuten offen weiterbraten, bis kein Wasser mehr steht und die Böden wieder hörbar brutzeln. Die erste Runde mit der braunen Seite nach oben herausnehmen, lose Rückstände entfernen und den vollständigen Ablauf mit den übrigen Gyoza sowie den zweiten Öl- und Wasseranteilen wiederholen.

  10. 7

    Mit dem Dip sofort servieren

    Zutaten für diesen Schritt

    Die fertig gegarten Gyoza mit der gebräunten Seite nach oben anrichten und den gekühlten Soja-Reisessig-Dip separat dazustellen. Unmittelbar servieren, solange die Unterseiten trocken und fest sind. Nur die Spitze kurz eintauchen, damit die gebräunte Fläche nicht aufweicht.

Nährwerte nicht verfügbar

Gesalzener und trocken ausgedrückter Weißkohl: Beim Salzen werden Kohlflüssigkeit, Salz und darin gelöste Nährstoffe verworfen; bei Frühlingszwiebeln fallen Abschnitte an. Gar- und Verdampfungsverluste, aufgenommenes Öl, verzehrter Dip, Geräte-Reste, Fertig- und Portionsmassen wurden nicht gemessen. Außerdem sind alle sechzehn Katalogprofile und die konkret verwendeten Produktetiketten nicht quellenverifiziert. Deshalb ist für keinen Prozessausgang eine belastbare Nährwertübertragung möglich. Weißer und hellgrüner Frühlingszwiebelanteil: Beim Salzen werden Kohlflüssigkeit, Salz und darin gelöste Nährstoffe verworfen; bei Frühlingszwiebeln fallen Abschnitte an. Gar- und Verdampfungsverluste, aufgenommenes Öl, verzehrter Dip, Geräte-Reste, Fertig- und Portionsmassen wurden nicht gemessen. Außerdem sind alle sechzehn Katalogprofile und die konkret verwendeten Produktetiketten nicht quellenverifiziert. Deshalb ist für keinen Prozessausgang eine belastbare Nährwertübertragung möglich. Dunkelgrüner Frühlingszwiebelanteil für den Dip: Beim Salzen werden Kohlflüssigkeit, Salz und darin gelöste Nährstoffe verworfen; bei Frühlingszwiebeln fallen Abschnitte an. Gar- und Verdampfungsverluste, aufgenommenes Öl, verzehrter Dip, Geräte-Reste, Fertig- und Portionsmassen wurden nicht gemessen. Außerdem sind alle sechzehn Katalogprofile und die konkret verwendeten Produktetiketten nicht quellenverifiziert. Deshalb ist für keinen Prozessausgang eine belastbare Nährwertübertragung möglich. Gebundene Schweinefleisch-Kohl-Füllung: Beim Salzen werden Kohlflüssigkeit, Salz und darin gelöste Nährstoffe verworfen; bei Frühlingszwiebeln fallen Abschnitte an. Gar- und Verdampfungsverluste, aufgenommenes Öl, verzehrter Dip, Geräte-Reste, Fertig- und Portionsmassen wurden nicht gemessen. Außerdem sind alle sechzehn Katalogprofile und die konkret verwendeten Produktetiketten nicht quellenverifiziert. Deshalb ist für keinen Prozessausgang eine belastbare Nährwertübertragung möglich. Soja-Reisessig-Dip mit Frühlingszwiebelgrün: Beim Salzen werden Kohlflüssigkeit, Salz und darin gelöste Nährstoffe verworfen; bei Frühlingszwiebeln fallen Abschnitte an. Gar- und Verdampfungsverluste, aufgenommenes Öl, verzehrter Dip, Geräte-Reste, Fertig- und Portionsmassen wurden nicht gemessen. Außerdem sind alle sechzehn Katalogprofile und die konkret verwendeten Produktetiketten nicht quellenverifiziert. Deshalb ist für keinen Prozessausgang eine belastbare Nährwertübertragung möglich. Ungegarte, dicht gefaltete Gyoza: Beim Salzen werden Kohlflüssigkeit, Salz und darin gelöste Nährstoffe verworfen; bei Frühlingszwiebeln fallen Abschnitte an. Gar- und Verdampfungsverluste, aufgenommenes Öl, verzehrter Dip, Geräte-Reste, Fertig- und Portionsmassen wurden nicht gemessen. Außerdem sind alle sechzehn Katalogprofile und die konkret verwendeten Produktetiketten nicht quellenverifiziert. Deshalb ist für keinen Prozessausgang eine belastbare Nährwertübertragung möglich. Durchgegarte Pfannen-Gyoza mit gebräuntem Boden: Beim Salzen werden Kohlflüssigkeit, Salz und darin gelöste Nährstoffe verworfen; bei Frühlingszwiebeln fallen Abschnitte an. Gar- und Verdampfungsverluste, aufgenommenes Öl, verzehrter Dip, Geräte-Reste, Fertig- und Portionsmassen wurden nicht gemessen. Außerdem sind alle sechzehn Katalogprofile und die konkret verwendeten Produktetiketten nicht quellenverifiziert. Deshalb ist für keinen Prozessausgang eine belastbare Nährwertübertragung möglich.

FAQ

Häufige Fragen

Häufig ist der Kohl noch zu feucht, die Füllung liegt zu hoch oder die Naht enthält Luft. Den gesalzenen Kohl bis zum Tropfstopp ausdrücken, die Fleischmasse bis zur sichtbaren Bindung rühren, den Rand sauber halten und die Luft beim Schließen nach außen drücken. Beim Dämpfen das Wasser seitlich in die Pfanne geben und die Taschen nicht übergießen.

Ja. Die frisch gefalteten Taschen mit Abstand auf einer glatten Unterlage vollständig durchfrieren und erst danach luftdicht verpacken. Ohne Auftauen in die geölte Pfanne setzen; die Dämpfphase dauert dann länger. Auch aus dem gefrorenen Zustand muss die Schweinefleischfüllung an allen Stellen vollständig durchgegart werden.

Dünne, runde Weizenblätter für Gyoza lassen sich am zuverlässigsten falten. Sie müssen nach dem Auftauen biegsam sein und dürfen keine trockenen Risse zeigen. Zutatenlisten der konkreten Packungen prüfen: Weizen ist gesetzt; je nach Produkt können weitere Allergene oder Verarbeitungshinweise hinzukommen. Eine Eifreiheit wird deshalb nicht pauschal vorausgesetzt.

Reste nach dem Essen zügig in einen flachen, geschlossenen Behälter geben und bei höchstens 7 °C kalt stellen. Spätestens am übernächsten Tag in einer Pfanne vollständig erhitzen; das Innere muss erneut zwei Minuten lang mindestens 70 °C erreichen. Danach ohne Deckel weiterbraten, bis die Unterseite trocken ist. Ungegarte Füllung niemals zusammen mit den bereits gegarten Taschen lagern.

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