Griechischer Kartoffelsalat mit Oliven und Kapern

Kartoffelsalat ohne Mayo mit Gurke, Tomaten, Kalamata-Oliven, Kapern und Zitronen-Oregano-Dressing.

Festkochende Kartoffeln werden noch warm mariniert, damit das Dressing einzieht. Abgetropfte Gurke, Tomaten, Oliven und Kapern halten den Salat klar statt wässrig.

Griechischer Kartoffelsalat mit Gurke, Tomaten, Oliven, Kapern und Kräutern
Vorbereitung

20 min

Ruhezeit

30 min

Kochen

25 min

Zutaten

Salat

Dressing

Rezeptanleitung

Schritt für Schritt Ansicht

  1. 1

    Kartoffeln garen

    Zutaten für diesen Schritt

    Koche die Kartoffeln in gut gesalzenem Wasser nur sanft, bis sie gar, aber noch formstabil sind. Gieße sie danach ab, lasse sie kurz ausdampfen und verarbeite sie erst weiter, wenn sie sich gut teilen lassen.

    Notiz

    Nicht sprudelnd kochen, sonst platzen die Kartoffeln schneller auf und werden beim Mischen brüchig.

  2. 2

    Gemüse und Einlagen vorbereiten

    Zutaten für diesen Schritt

    Schneide Gurke und Kirschtomaten in mundgerechte Stücke, die rote Zwiebel in feine Streifen und die Oliven je nach Größe in Hälften. Lasse sehr saftige Zutaten kurz abtropfen, damit der Kartoffelsalat nicht wässrig wird.

    Notiz

    Alle Einlagen lieber eher klein schneiden, dann lässt sich der Salat später schonend mischen.

  3. 3

    Zitronendressing anrühren

    Zutaten für diesen Schritt

    Presse die Zitrone aus und rühre den frischen Saft mit Rotweinessig, Knoblauch, Oregano, Salz und Pfeffer glatt. Schlage das Olivenöl anschließend langsam unter, bis das Dressing leicht bindet und glänzt.

    Notiz

    Wenn du sehr säureempfindlich bist, zuerst nur etwa drei Viertel des Zitronensafts einrühren und am Ende nachjustieren.

  4. 4

    Kartoffeln schneiden und warm marinieren

    Zutaten für diesen Schritt

    Schneide die noch warmen Kartoffeln in gleichmäßige Stücke und mische sie direkt mit dem vorbereiteten Dressing, damit die Aromen tief einziehen und der Salat später saftig statt stumpf schmeckt.

    Notiz

    Warm marinierte Kartoffeln schmecken später deutlich aromatischer als komplett ausgekühlte.

  5. 5

    Gemüse, Oliven und Kapern unterheben

    Zutaten für diesen Schritt

    Nun Salatgurke, Kirschtomaten, rote Zwiebel, Kalamata-Oliven und Kapern zu den marinierten Kartoffeln geben. Alles vorsichtig von unten nach oben mischen, damit die Kartoffeln möglichst ganz bleiben und die Tomaten nicht zerdrückt werden. Wenn sich etwas Dressing am Schüsselboden sammelt, den Salat nur einmal locker durchheben.

    Notiz

    Jetzt nicht mehr kräftig rühren, sonst wird der Kartoffelsalat schnell stumpf und bröselig.

  6. 6

    Erste Kräuterrunde einarbeiten

    Zutaten für diesen Schritt

    Die hier angegebenen Kräuter kommen jetzt in den Salat; die restlichen Kräuter bleiben für den Schluss. Hebe Petersilie und Dill locker unter, damit sich ihr Aroma verteilt, ohne dass der Salat stumpf wirkt.

    Notiz

    So bleibt der Salat am Ende besonders frisch.

  7. 7

    Durchziehen lassen und fertig abschmecken

    Zutaten für diesen Schritt

    Lasse den Salat etwa 30 Minuten durchziehen, damit sich Kartoffeln und Dressing verbinden. Hebe dann die restlichen Kräuter unter und schmecke alles mit dem restlichen Salz sauber ab.

    Notiz

    Falls der Salat nach der Ruhezeit etwas stumpf wirkt, hilft meist schon einmal sanftes Durchheben.

Anmerkung

Für die beste Konsistenz die Kartoffeln nur so lange garen, bis sie gerade eben weich sind, und noch warm mit dem Dressing mischen. Gurke und Kapern gut abtropfen lassen, damit der Salat nicht wässrig wird. Der Salat schmeckt gut gekühlt, aber auch leicht lauwarm sehr rund.

Mehr zum Rezept

Für mehr Schärfe kann die Zwiebel vor dem Mischen kurz in kalter Flüssigkeit gewässert und anschließend gut abgetrocknet werden. Wer es noch mediterraner mag, ergänzt fein geschnittene eingelegte Paprika oder ein paar Tropfen vom Kapernlake. Der Salat passt hervorragend zu gegrilltem Gemüse, Fladenbrot und Hummus.

FAQ

Häufige Fragen

Ja, das klappt sehr gut. Am besten vollständig zubereiten, abgedeckt kalt stellen und vor dem Servieren noch einmal locker durchheben und abschmecken.

Festkochende Kartoffeln sind ideal, weil sie beim Kochen formstabil bleiben und sich später sauber marinieren lassen, ohne zu zerfallen.

Mariniert wird er am besten mit noch warmen Kartoffeln. Servieren kannst du ihn danach gut gekühlt oder leicht lauwarm – beides passt sehr gut.

Die Kartoffeln nach dem Kochen kurz ausdampfen lassen, Gurke entkernen und trocken tupfen sowie Kapern gut abtropfen lassen. So bleibt das Dressing aromatisch und klar.

Gut abgedeckt hält er sich in der Regel etwa 2 Tage im Kühlschrank. Vor dem Servieren immer kurz umrühren und noch einmal probieren.

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Christian

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Oliven und Kapern machen den Kartoffelsalat kräftig, aber nicht zu schwer