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Pak-Choi-Salat mit Karotte, Gurke und Sesam-Dressing

Roher Pak-Choi-Salat mit saftigen Stielen, zarten Blättern, Karotte, Gurke und glänzend gerührtem Sesam-Dressing.

Pak-Choi-Salat mit Karotte, Gurke und Sesam-Dressing
Kategorie
Vorspeise
Schwierigkeit
Einfach
Personen
4
Gesamtzeit
26 min
Vorbereitung
18 min
Kochen
0 min
Ruhezeit
8 min

Zutaten

Reicht für 4 Personen.

Für den Salat

  • 400 g Pak Choi
  • 150 g Salatgurke
  • 120 g Karotte
  • 2 Stück Frühlingszwiebeln

Für das Sesam-Dressing

  • 30 ml Reisessig
  • 25 ml Glutenfreie Tamari-Sojasauce
  • 15 ml geröstetes Sesamöl
  • 10 ml mildes Rapsöl
  • 10 g Ahornsirup
  • 8 g frischer Ingwer
  • 4 g Knoblauch
  • 1 Stück Bio-Limette
  • 2 g feines Meersalz

Zum Fertigstellen

  • 15 g helle Sesamsamen, geröstet

Zubereitung

Du kochst für 4 Personen. Alle Mengen in den Schritten sind bereits angepasst. Das Rezept hat 8 Schritte; die passenden Zutaten stehen direkt im Ablauf.

Gemüse knackig vorbereiten

01

Schritt 1: Pak Choi gründlich waschen und trocknen

Zutaten: 400 g Pak Choi

Den Strunk nur so weit lösen, dass sich die einzelnen Stiele auffächern. Stielansätze und Blätter unter fließendem kaltem Wasser sorgfältig abspülen und anhaftenden Sand mit den Fingern lösen. Beschädigte oder welke Stellen entfernen. Danach vollständig abtropfen lassen und behutsam trocken schleudern; in den Blattachseln soll kein sichtbares Wasser mehr stehen.

02

Schritt 2: Stiele und Blätter getrennt schneiden

Schon vorbereitet: Gereinigter, trockener Pak Choi

Die weißen bis hellgrünen Stiele von den dunkleren Blattteilen trennen. Stiele quer in schmale Streifen schneiden; sehr breite Stücke vorher längs teilen. Die Blätter separat grob in lockere Stücke schneiden und bis zum Mischen beiseitelegen. Beide Teile sollen trocken bleiben, damit das Dressing später haftet und nicht verwässert.

03

Schritt 3: Karotte, Gurke und Frühlingszwiebeln vorbereiten

Zutaten: 150 g Salatgurke · 120 g Karotte · 2 Stück Frühlingszwiebeln

Karotte, Gurke und Frühlingszwiebeln unter fließendem Wasser gründlich waschen und trocknen. Die Karotte in feine Stifte schneiden oder hobeln. Die Gurke längs halbieren; ist das Kerngehäuse sehr weich und wässrig, mit einem Löffel ausstreichen. Das feste Fruchtfleisch in dünne Halbmonde und die Frühlingszwiebeln schräg in feine Ringe schneiden.

Sesam-Dressing emulgieren

Nährwerte

Richtwerte pro Person und für das gesamte Rezept.

Kalorien119.5 kcal477.9 kcal gesamt
Kohlenhydrate7.58 g30.3 g gesamt
Protein3.4 g13.6 g gesamt
Fett8.06 g32.3 g gesamt

Eigene Notizen

Häufige Fragen

Kann man Pak Choi roh als Salat essen?

Ja. Für den Rohverzehr werden frische, unbeschädigte Köpfe verwendet, zwischen den Stielen sorgfältig unter fließendem Wasser gewaschen und anschließend gut getrocknet. Waschen verringert die Keimbelastung, ersetzt aber keine saubere Hand- und Gerätehygiene.

Warum werden Stiele und Blätter getrennt verarbeitet?

Die saftigen Stiele brauchen einige Minuten, um Dressing aufzunehmen; die dünnen Blätter würden dabei schneller zusammenfallen. Deshalb marinieren zunächst nur Stiele und festes Gemüse. Die Blätter kommen erst unmittelbar vor dem Anrichten hinzu.

Wie bleibt der Pak-Choi-Salat knackig statt wässrig?

Gemüse nach dem Waschen gründlich trocknen, ein sehr weiches Gurkenkerngehäuse entfernen und die Blätter erst nach der kurzen Ziehzeit unterheben. Das Dressing soll die Schnittflächen nur dünn überziehen; längeres Stehen zieht zusätzlich Wasser aus dem Gemüse.

Was kann ich für den Salat vorbereiten?

Pak Choi und übriges Gemüse können gewaschen, vollständig getrocknet und geschnitten abgedeckt im Kühlschrank bereitstehen. Das Dressing wird separat gekühlt. Erst kurz vor dem Essen werden Stiele und festes Gemüse mariniert und danach die Blätter untergehoben.

Wie lange kann ich fertig gemischten Pak-Choi-Salat aufbewahren?

Am besten wird der Salat sofort gegessen. Reste nur aufbewahren, wenn sie hygienisch zubereitet und durchgehend kühl gehalten wurden: sofort abgedeckt bei höchstens 7 °C, besser unter 5 °C, lagern und innerhalb eines Tages verbrauchen. War der Salat längere Zeit ungekühlt oder wirkt er schleimig oder auffällig riechend, wird er entsorgt.

Was kann ich statt glutenfreier Tamari-Sojasauce verwenden?

Helle Sojasauce passt geschmacklich, enthält aber häufig Weizen und ist dann nicht glutenfrei. Coconut Aminos können eine sojafreie Alternative sein, unterscheiden sich jedoch deutlich in Süße und Salzgehalt; deshalb die Packungsangaben prüfen und die Würzung erst am fertigen Dressing beurteilen.

Wie wird das Sesam-Dressing gleichmäßig und glänzend?

Zuerst werden Essig, Tamari, Limette, Ahornsirup, Salz und Aromaten vollständig verrührt. Erst danach kommen die Öle unter kräftigem Rühren in dünnem Strahl hinzu. Ohne dauerhaften Emulgator kann sich das Dressing wieder trennen; dann wird es unmittelbar vor dem Mischen erneut aufgeschlagen.

Welche Allergene enthält der Pak-Choi-Salat?

Tamari enthält Soja; Sesamöl und Sesamsamen enthalten Sesam. Beide gehören zu den kennzeichnungspflichtigen Allergenen. Bei glutenfreier Ernährung darf nur Tamari mit eindeutiger Glutenfrei-Kennzeichnung hinein. Auch bei Reisessig und Ersatzprodukten sind Zutatenliste und Hinweise auf mögliche Spuren maßgeblich.

Gedruckt am 21.09.2026https://plany.de/rezept/pak-choi-salat-roh-karotte-gurke-sesam-dressing/
04

Schritt 4: Ingwer, Knoblauch und Limette vorbereiten

Zutaten: 8 g frischer Ingwer · 4 g Knoblauch · 1 Stück Bio-Limette

Die Limette gründlich unter warmes fließendes Wasser halten, rundherum abreiben und gut trocknen. Von der grünen Außenschale feine Zesten abnehmen, ohne das weiße Innere zu erfassen; anschließend den Saft auspressen. Ingwer fein reiben und Knoblauch zu einer glatten Paste reiben oder drücken, sodass später keine groben Stücke im Dressing bleiben.

05

Schritt 5: Sesam-Dressing gleichmäßig aufschlagen

Zutaten: 30 ml Reisessig · 25 ml Glutenfreie Tamari-Sojasauce · 15 ml geröstetes Sesamöl · 10 ml mildes Rapsöl · 10 g Ahornsirup · 2 g feines Meersalz

Schon vorbereitet: Ingwer-Knoblauch-Limettenbasis

Reisessig, Tamari-Sojasauce, Ahornsirup und Meersalz mit der Ingwer-Knoblauch-Limettenbasis verrühren, bis keine Salzkristalle mehr erkennbar sind. Sesamöl und Rapsöl anschließend in dünnem Strahl kräftig einarbeiten. Das Dressing ist bereit, wenn es vorübergehend gleichmäßig glänzt und keine getrennten Öltropfen zeigt; setzt es sich wieder ab, direkt vor der Verwendung erneut aufschlagen oder im geschlossenen Shaker kräftig schütteln.

Mischen und frisch servieren

06

Schritt 6: Stiele und festes Gemüse acht Minuten marinieren

Schon vorbereitet: Getrennt geschnittene Pak-Choi-Stiele und -Blätter · Geschnittene Karotte, Gurke und Frühlingszwiebeln · Glänzend aufgeschlagenes Sesam-Dressing

Die Pak-Choi-Stiele mit Karotte, Gurke und Frühlingszwiebeln in eine breite Schüssel geben. Das gesamte Dressing zugeben und mit zwei großen Löffeln locker wenden, bis jede Schnittfläche dünn überzogen ist. Die Schüssel für acht Minuten in den Kühlschrank stellen. Nach vier Minuten die Mischung behutsam von unten nach oben heben. Die Pak-Choi-Blätter bleiben währenddessen separat und trocken.

07

Schritt 7: Pak-Choi-Blätter kurz unterheben

Schon vorbereitet: Marinierte Stiel-Gemüse-Basis mit separat bereitliegenden Pak-Choi-Blättern

Die beiseitegelegten Pak-Choi-Blätter nach der Ziehzeit zur marinierten Basis geben und nur so lange locker unterheben, bis sie dünn benetzt sind. Am Schüsselboden darf keine große freie Flüssigkeitspfütze stehen; sammelt sich dort Dressing, die festen Bestandteile einmal von unten nach oben heben. Danach ohne weitere Standzeit fertigstellen.

08

Schritt 8: Mit Sesam bestreuen und sofort servieren

Zutaten: 15 g helle Sesamsamen, geröstet

Schon vorbereitet: Frisch gemischter Pak-Choi-Salat

Den Salat auf einer Platte oder in flachen Schalen anrichten, gleichmäßig mit den gerösteten Sesamsamen bestreuen und sofort servieren. So bleiben die Stiele saftig-knackig, die Blätter voluminös und der Sesam trocken und nussig.

Ist der Pak-Choi-Salat vegan und glutenfrei?

Mit den gelisteten Zutaten ist der Salat vegan. Für eine glutenfreie Variante müssen Tamari und sämtliche verarbeiteten Zutaten eindeutig als glutenfrei gekennzeichnet sein. Zusätzlich braucht es saubere Geräte und Arbeitsflächen, die keine Glutenreste in den Salat eintragen. Normale Sojasauce ist kein automatischer glutenfreier Ersatz.