Saftiger Orangenkuchen mit ganzen Orangen
Ganze Bio-Orangen werden weich gesiedet, fein püriert und mit Mandeln zu einem aromatischen Rührkuchen gebacken.

Zutaten
Für 12 Portionen.
Fruchtbasis
- 300 g Bio-Orangen mit verzehrgeeigneter Schale
Teig und Form
- 135 g Butter
Teig
- 200 g Zucker
- 4 Stück Eier Größe M
- 5 ml Vanilleextrakt
Teig und Form
- 210 g Weizenmehl Type 405
Teig
- 100 g fein gemahlene Mandeln
- 10 g Backpulver
- 2 g feines Salz
Finish
- 20 g Puderzucker
Zubereitung
10 Schritte, mit den passenden Zutaten direkt im Ablauf.
Orangen vorbereiten
Schritt 1: Orangen waschen und weich sieden
Zutaten: 300 g Bio-Orangen mit verzehrgeeigneter Schale
Die ganzen Orangen sorgfältig unter lauwarmem Leitungswasser abspülen. Ihre Oberflächen mit einem sauberen Küchentuch trockenreiben. In einen möglichst schmalen Topf legen, knapp mit frischem Leitungswasser bedecken und aufkochen. Dann zugedeckt bei kleiner Hitze 60 Minuten sanft sieden lassen; nach der Hälfte der Zeit wenden. Bei Bedarf heißes Leitungswasser nachgießen, damit die Früchte bedeckt bleiben. Sie sind bereit, wenn ein dünnes Messer ohne harten Widerstand durch Schale und Fruchtfleisch gleitet.
Schritt 2: Orangen vollständig entkernen und pürieren
Zutaten: 1 Portion Vollständig weich gegarte ganze Orangen
Die weichen Orangen aus dem Kochwasser heben und das Wasser vollständig entsorgen. Die Früchte 20 Minuten auf einem sauberen Teller abkühlen lassen. Danach halbieren, Stielansätze und sämtliche sichtbaren Kerne entfernen und Fruchtfleisch sowie Schale grob zerteilen. Alles fein pürieren, bis eine dicke homogene Masse ohne harte oder grobe Schalenstücke entsteht. Das gesamte Püree für den Teig bereithalten.
Form und Teig vorbereiten
Schritt 3: Springform vorbereiten und Backofen vorheizen
Zutaten: 15 g Butter · 10 g Weizenmehl Type 405
Eine Springform mit 26 Zentimetern Durchmesser lückenlos mit der kleineren Butterteilmenge ausstreichen. Die kleinere Mehlteilmenge hineingeben, durch Drehen dünn an Boden und Rand verteilen und den losen Überschuss ausklopfen. Den Backraum vorab für Ober-/Unterhitze auf 175 °C einstellen; bei Umluft 160 °C wählen. Auf mittlerer Einschubhöhe ein Backrost einlegen.
Nährwerte nicht verfügbar
Vollständig weich gegarte ganze Orangen: Keiner der zehn gebundenen Zutatenkatalogeinträge ist fachlich vollständig verifiziert; deshalb werden für Prozessausgaben und das veröffentlichte Rezept keine belastbaren Nährwerte ausgegeben. Feines Püree aus den vollständig vorbereiteten ganzen Orangen: Keiner der zehn gebundenen Zutatenkatalogeinträge ist fachlich vollständig verifiziert; deshalb werden für Prozessausgaben und das veröffentlichte Rezept keine belastbaren Nährwerte ausgegeben. Gefettete und dünn bemehlte Springform: Keiner der zehn gebundenen Zutatenkatalogeinträge ist fachlich vollständig verifiziert; deshalb werden für Prozessausgaben und das veröffentlichte Rezept keine belastbaren Nährwerte ausgegeben. Hell und luftig aufgeschlagene Butter-Zucker-Masse: Keiner der zehn gebundenen Zutatenkatalogeinträge ist fachlich vollständig verifiziert; deshalb werden für Prozessausgaben und das veröffentlichte Rezept keine belastbaren Nährwerte ausgegeben. Gleichmäßig verbundene Ei-Butter-Masse mit Vanille: Keiner der zehn gebundenen Zutatenkatalogeinträge ist fachlich vollständig verifiziert; deshalb werden für Prozessausgaben und das veröffentlichte Rezept keine belastbaren Nährwerte ausgegeben. Gleichmäßige Orangen-Butter-Masse: Keiner der zehn gebundenen Zutatenkatalogeinträge ist fachlich vollständig verifiziert; deshalb werden für Prozessausgaben und das veröffentlichte Rezept keine belastbaren Nährwerte ausgegeben. Kurz gemischter homogener Orangenkuchenteig: Keiner der zehn gebundenen Zutatenkatalogeinträge ist fachlich vollständig verifiziert; deshalb werden für Prozessausgaben und das veröffentlichte Rezept keine belastbaren Nährwerte ausgegeben. Vollständig durchgebackener Orangenkuchen in der Springform: Keiner der zehn gebundenen Zutatenkatalogeinträge ist fachlich vollständig verifiziert; deshalb werden für Prozessausgaben und das veröffentlichte Rezept keine belastbaren Nährwerte ausgegeben. Vollständig ausgekühlter stabiler Orangenkuchen: Keiner der zehn gebundenen Zutatenkatalogeinträge ist fachlich vollständig verifiziert; deshalb werden für Prozessausgaben und das veröffentlichte Rezept keine belastbaren Nährwerte ausgegeben.
Eigene Notizen
Häufige Fragen
Warum werden die ganzen Orangen vor dem Backen gekocht?
Das sanfte Sieden macht Fruchtfleisch, weiße Innenhaut und äußere Schale weich genug für ein homogenes Püree. Gleichzeitig verliert die Schale einen Teil ihrer harschen Bitterkeit. Das Kochwasser wird anschließend vollständig entsorgt und gelangt nicht in den Teig.
Welche Orangen eignen sich für einen Kuchen mit ganzer Schale?
Verwende Bio-Orangen, deren Kennzeichnung die Schale nicht vom Verzehr ausschließt. Die ganzen Früchte werden trotzdem gründlich unter lauwarmem fließendem Wasser gewaschen und trockengerieben. Früchte mit Schimmel, weichen Faulstellen oder dem Hinweis „Schale zum Verzehr nicht geeignet“ sind ungeeignet.
Wie verhindere ich, dass der Orangenkuchen bitter wird?
Süße, reife Orangen wählen, vollständig weich sieden und alle Kerne sowie die harten Stielansätze entfernen. Kerne können stark bitter schmecken. Auch das Kochwasser nicht weiterverwenden, sondern nur das fein pürierte Fruchtfleisch mit der weich gegarten Schale in den Teig geben.
Wie fein muss das Orangenpüree sein?
Die Masse soll dick und homogen sein. Einzelne farbige Punkte der Schale sind normal, harte Stücke oder zähe Schalenstreifen dagegen nicht. Solche groben Teile würden später die Krume stören und zeigen, dass noch länger püriert werden muss.
Warum wirkt die Buttermasse nach dem Orangenpüree manchmal grisselig?
Fruchtwasser und Fruchtsäure können die aufgeschlagene Buttermasse vorübergehend getrennt aussehen lassen. Dann nicht länger kräftig schlagen. Sobald die trockenen Zutaten kurz und gleichmäßig untergehoben sind, verbindet sich der Teig in der Regel wieder.
Woran erkenne ich, dass der Orangenkuchen durchgebacken ist?
Die Mitte federt bei sanftem Druck zurück und ein Holzstäbchen aus der Kuchenmitte trägt keinen flüssigen Teig. Wenige feuchte Krümel sind bei diesem saftigen Kuchen richtig. Glänzender Teig am Stäbchen oder eine stark nachgebende Mitte erfordern weitere Backzeit.
Warum fällt Orangenkuchen nach dem Backen zusammen?
Häufig war die Mitte noch nicht stabil, der Ofen wurde sehr früh geöffnet oder Backpulver und Mehl waren ungleichmäßig verteilt. Den Teig nur kurz homogen mischen, während der ersten Backphase die Tür geschlossen lassen und sich am Druck- sowie Stäbchentest orientieren.
Kann ich die gekochten Orangen am Vortag vorbereiten?
Ja. Die weich gegarten Früchte aus dem Kochwasser nehmen, zügig ausdampfen und vollständig abkühlen lassen. Anschließend in einem sauberen geschlossenen Behälter im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Tag entkernen, pürieren und verarbeiten.