Plany Rezeptdruck
Cremiges Honig-Senf-Dressing
Erst Senf und Honig glattrühren, dann Säure und Öl langsam einarbeiten. So trennt sich das Dressing weniger leicht und haftet gut an Blattsalat.

Nährwerte
Richtwerte pro Portion und für das gesamte Rezept.
Zutatenübersicht
Für 4 Portionen.
Dressing
- 40 g Senf
- 30 g Honig
- 30 ml Weißweinessig
- 10 ml Zitronensaft
- 120 ml Rapsöl
- 20 ml Wasser
- 3 g Salz
- 1 g Schwarzer Pfeffer
Zubereitung
5 Schritte, mit den passenden Zutaten direkt im Ablauf.
Senf und Honig glattrühren
Zutaten: 40 g Senf · 30 g Honig
Verrühre Senf und Honig zuerst ohne weitere Flüssigkeit, bis eine glatte, gleichmäßig dicke Basis entsteht. Dieser erste Schritt ist wichtig, weil sich die Süße so sauber verteilt und die spätere Emulsion stabiler bindet, als wenn alle Zutaten sofort gleichzeitig in die Schüssel kommen.
Essig und Zitronensaft einarbeiten
Zutaten: 30 ml Weißweinessig · 10 ml Zitronensaft
Rühre Weißweinessig und Zitronensaft nach und nach unter die Senf-Honig-Basis, bis die Masse geschmeidig und leicht glänzend wirkt. Arbeite die Säure langsam ein, damit sich alles gleichmäßig verbindet und das Dressing nicht abrupt dünn oder unruhig wird.
Öl langsam emulgieren
Zutaten: 120 ml Rapsöl
Lass das Öl in feinem Strahl einlaufen und rühre dabei ständig weiter, damit sich eine stabile, cremige Emulsion bildet. Gib das Öl nicht zu schnell zu, weil das Dressing sonst leichter trennt und später nicht so gut an Blattsalat, Gemüse oder Bowl-Zutaten haftet.
Konsistenz fein einstellen
Zutaten: 20 ml Wasser
Rühre bei Bedarf wenig Wasser ein, bis das Dressing genau die gewünschte Fließfähigkeit erreicht. Für Blattsalate darf es etwas leichter sein, für Bowls oder Ofengemüse eher dichter, damit die Sauce sichtbar haftet und nicht nur am Schüsselboden stehen bleibt.
Abschmecken und kurz ruhen lassen
Zutaten: 3 g Salz · 1 g Schwarzer Pfeffer
Schmecke das Dressing mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer sauber ab und lasse es vor dem Servieren 5 bis 10 Minuten stehen. In dieser kurzen Ruhezeit verbinden sich Süße, Säure und Senfschärfe harmonischer, sodass das Ergebnis runder und deutlich ausgewogener wirkt.
Rezeptnotiz
Neutrales Öl sorgt für ausgewogene Aromen; kräftige Sorten dominieren schnell. Ein Schraubglas erleichtert das Aufschütteln und die Aufbewahrung. Vor dem Servieren kurz durchschütteln, damit sich die Emulsion wieder verbindet. Im Kühlschrank gut verschlossen mehrere Tage haltbar.
Eigene Notizen
Häufige Fragen
Welches Öl eignet sich am besten?
Ein mildes, neutrales Öl wie Raps‑ oder Sonnenblumenöl liefert eine balancierte Grundlage, ohne die übrigen Aromen zu überdecken.
Kann ich das Dressing vorbereiten und aufbewahren?
Ja, im sauberen, gut verschlossenen Schraubglas im Kühlschrank lagern und vor dem Servieren kurz aufschütteln.
Wie wird die Emulsion besonders stabil?
Flüssige Bestandteile zuerst gründlich vermengen und das Öl anschließend langsam unter Rühren einlaufen lassen; so verbindet sich alles zu einer stabilen, sämigen Emulsion.
Womit harmoniert das Dressing besonders gut?
Mit Blattsalaten, bitteren Sorten wie Rucola oder Endivie, gegrilltem Gemüse, Kartoffelsalat und als abrundende Komponente in Bowls.