Gulaschsuppe ungarischer Art mit Rind und Kartoffeln
Rinderwade schmort in einer Paprikabrühe; Kartoffeln, Karotten und Spitzpaprika werden gestaffelt bis zu ihrem jeweiligen Garpunkt zugegeben.

Zutaten
Für 6 Portionen.
Fleisch
- 1 kg Rinderwade
Zum Anbraten
- 3 EL Raffiniertes Rapsöl
Schmorbasis
- 600 g Gelbe Zwiebeln
- 3 Stück Knoblauchzehen
- 2 EL Tomatenmark
Würzung
- 3 EL Paprikapulver, edelsüß
- 1 TL Paprikapulver, rosenscharf
- 1 TL Kümmelsamen
- 1 TL Majoran, getrocknet
Flüssigkeit
- 1,4 l Rinderfond
Würzung
- 1 Stück Lorbeerblatt
Einlage
- 700 g Vorwiegend festkochende Kartoffeln
- 2 Stück Rote Spitzpaprika
- 200 g Karotten
Würzung
- 2 TL Feines Meersalz
- 0,5 TL Schwarzer Pfeffer, gemahlen
Zum Fertigstellen
- 1 EL Apfelessig
- 15 g Glatte Petersilie
Zubereitung
8 Schritte, mit den passenden Zutaten direkt im Ablauf.
Suppe vorbereiten und Fleisch bräunen
Schritt 1: Rind und Gemüse für die Suppe schneiden
Zutaten: 1 kg Rinderwade · 600 g Gelbe Zwiebeln · 3 Stück Knoblauchzehen · 700 g Vorwiegend festkochende Kartoffeln · 2 Stück Rote Spitzpaprika · 200 g Karotten · 15 g Glatte Petersilie
Auf das Abspülen der Rinderwade verzichten, damit kein Spritzwasser Keime verteilt. Ist das Fleisch sehr feucht, seine Oberfläche mit frischem Einmal-Küchenpapier abtupfen und das Papier sofort wegwerfen. Das Rind in etwa 3 cm große Würfel schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen; die Zwiebeln klein würfeln und den Knoblauch fein hacken. Kartoffeln und Karotten unter fließendem Wasser säubern, schälen und in etwa 2,5 cm große Würfel beziehungsweise 5 mm dicke Scheiben schneiden. Die gewaschene Spitzpaprika abtrocknen, längs öffnen, von Stiel und Samen befreien und in etwa 2,5 cm breite Stücke schneiden. Petersilie waschen und trocken schütteln. Fleisch und Gemüse auf getrennten Brettern mit getrennten Werkzeugen bearbeiten. Abschließend Hände, Arbeitsfläche und alle vom rohen Fleisch berührten Geräte sorgfältig säubern.
Schritt 2: Vier Fleischportionen nacheinander bräunen
Zutaten: 2 EL Raffiniertes Rapsöl · 1 TL Feines Meersalz · 0,25 TL Schwarzer Pfeffer, gemahlen · 1 Ansatz Vorbereitete Rinderwade
Einen großen Schmortopf mit mindestens 6 Liter Volumen leer stark erhitzen und den ersten Ölanteil hineingeben. Die Fleischwürfel mit den zuerst vorgesehenen Anteilen Salz und Pfeffer vermengen. Das Rind in vier gleich große Portionen teilen und jede davon 4 bis 5 Minuten von allen Seiten kräftig bräunen; der Topfboden bleibt zwischen den Würfeln sichtbar. Die Stücke erst drehen, sobald die Unterseite gebräunt ist und sich leicht löst. Fertige Portionen zusammen mit ihrem Fleischsaft außerhalb des Topfes sammeln.
Nährwerte nicht verfügbar
Vorbereitete Rinderwade: Verwendete Nettomassen von Rinderwade, Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln, Karotten, Spitzpaprika und Petersilie, Ölrest im Topf, entnommenes Lorbeerblatt, Garverlust, fertige Gesamtmasse und reale Portionsmassen wurden nicht in dokumentierten Testchargen gewogen. Alle 18 Katalogprofile sind außerdem nicht quellenverifiziert. Deshalb ist für keinen Prozessausgang eine belastbare Nährwertübertragung möglich. Geschnittene Zwiebeln und Knoblauch: Verwendete Nettomassen von Rinderwade, Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln, Karotten, Spitzpaprika und Petersilie, Ölrest im Topf, entnommenes Lorbeerblatt, Garverlust, fertige Gesamtmasse und reale Portionsmassen wurden nicht in dokumentierten Testchargen gewogen. Alle 18 Katalogprofile sind außerdem nicht quellenverifiziert. Deshalb ist für keinen Prozessausgang eine belastbare Nährwertübertragung möglich. Geschnittene Kartoffeln und Karotten: Verwendete Nettomassen von Rinderwade, Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln, Karotten, Spitzpaprika und Petersilie, Ölrest im Topf, entnommenes Lorbeerblatt, Garverlust, fertige Gesamtmasse und reale Portionsmassen wurden nicht in dokumentierten Testchargen gewogen. Alle 18 Katalogprofile sind außerdem nicht quellenverifiziert. Deshalb ist für keinen Prozessausgang eine belastbare Nährwertübertragung möglich. Geschnittene rote Spitzpaprika: Verwendete Nettomassen von Rinderwade, Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln, Karotten, Spitzpaprika und Petersilie, Ölrest im Topf, entnommenes Lorbeerblatt, Garverlust, fertige Gesamtmasse und reale Portionsmassen wurden nicht in dokumentierten Testchargen gewogen. Alle 18 Katalogprofile sind außerdem nicht quellenverifiziert. Deshalb ist für keinen Prozessausgang eine belastbare Nährwertübertragung möglich. Gewaschene Petersilie: Verwendete Nettomassen von Rinderwade, Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln, Karotten, Spitzpaprika und Petersilie, Ölrest im Topf, entnommenes Lorbeerblatt, Garverlust, fertige Gesamtmasse und reale Portionsmassen wurden nicht in dokumentierten Testchargen gewogen. Alle 18 Katalogprofile sind außerdem nicht quellenverifiziert. Deshalb ist für keinen Prozessausgang eine belastbare Nährwertübertragung möglich. Dunkel angebratene Rinderwade: Verwendete Nettomassen von Rinderwade, Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln, Karotten, Spitzpaprika und Petersilie, Ölrest im Topf, entnommenes Lorbeerblatt, Garverlust, fertige Gesamtmasse und reale Portionsmassen wurden nicht in dokumentierten Testchargen gewogen. Alle 18 Katalogprofile sind außerdem nicht quellenverifiziert. Deshalb ist für keinen Prozessausgang eine belastbare Nährwertübertragung möglich. Geröstete Zwiebel-Knoblauch-Basis: Verwendete Nettomassen von Rinderwade, Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln, Karotten, Spitzpaprika und Petersilie, Ölrest im Topf, entnommenes Lorbeerblatt, Garverlust, fertige Gesamtmasse und reale Portionsmassen wurden nicht in dokumentierten Testchargen gewogen. Alle 18 Katalogprofile sind außerdem nicht quellenverifiziert. Deshalb ist für keinen Prozessausgang eine belastbare Nährwertübertragung möglich. Gewürzte Paprika-Zwiebel-Basis: Verwendete Nettomassen von Rinderwade, Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln, Karotten, Spitzpaprika und Petersilie, Ölrest im Topf, entnommenes Lorbeerblatt, Garverlust, fertige Gesamtmasse und reale Portionsmassen wurden nicht in dokumentierten Testchargen gewogen. Alle 18 Katalogprofile sind außerdem nicht quellenverifiziert. Deshalb ist für keinen Prozessausgang eine belastbare Nährwertübertragung möglich. Vorgeschmorte Gulaschsuppe: Verwendete Nettomassen von Rinderwade, Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln, Karotten, Spitzpaprika und Petersilie, Ölrest im Topf, entnommenes Lorbeerblatt, Garverlust, fertige Gesamtmasse und reale Portionsmassen wurden nicht in dokumentierten Testchargen gewogen. Alle 18 Katalogprofile sind außerdem nicht quellenverifiziert. Deshalb ist für keinen Prozessausgang eine belastbare Nährwertübertragung möglich. Gulaschsuppe mit gegarter Gemüseeinlage: Verwendete Nettomassen von Rinderwade, Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln, Karotten, Spitzpaprika und Petersilie, Ölrest im Topf, entnommenes Lorbeerblatt, Garverlust, fertige Gesamtmasse und reale Portionsmassen wurden nicht in dokumentierten Testchargen gewogen. Alle 18 Katalogprofile sind außerdem nicht quellenverifiziert. Deshalb ist für keinen Prozessausgang eine belastbare Nährwertübertragung möglich. Fertig abgeschmeckte Gulaschsuppe: Verwendete Nettomassen von Rinderwade, Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln, Karotten, Spitzpaprika und Petersilie, Ölrest im Topf, entnommenes Lorbeerblatt, Garverlust, fertige Gesamtmasse und reale Portionsmassen wurden nicht in dokumentierten Testchargen gewogen. Alle 18 Katalogprofile sind außerdem nicht quellenverifiziert. Deshalb ist für keinen Prozessausgang eine belastbare Nährwertübertragung möglich.
Eigene Notizen
Häufige Fragen
Was mache ich, wenn die Rinderwade nach 90 Minuten noch fest ist?
Nur einzelne Bläschen sollen aufsteigen und es muss genügend Flüssigkeit im Topf bleiben. Das Fleisch in 10-Minuten-Abschnitten weitergaren und jeweils mit einer Gabel prüfen. Kartoffeln und Gemüse erst zugeben, wenn sich eine Fleischkante eindrücken lässt.
Wie bleiben Kartoffeln und Spitzpaprika in der Gulaschsuppe in Form?
Kartoffelwürfel und Karottenscheiben kommen erst nach der ersten Fleischgarprobe in die Suppe. Die später zugegebene Spitzpaprika braucht weniger Zeit. Sanftes Sieden und vorsichtiges Rühren verhindern, dass die weiche Einlage zerfällt.
Wie bewahre ich Gulaschsuppe sicher auf und wärme sie wieder auf?
Zum schnellen Abkühlen die Reste auf mehrere saubere, flache Gefäße verteilen. Im Kühlschrank müssen sie innerhalb weniger Stunden eine Temperatur unter 7 °C erreichen. Die verschlossenen Gefäße dort höchstens 2 bis 3 Tage aufbewahren. Während des Aufwärmens mehrfach umrühren. Vor dem Servieren muss jeder Bereich der Suppe mindestens 70 °C warm sein; diesen Zustand 2 Minuten beibehalten.