Gebratene Reisnudeln mit Gemüse und Limette
Gebratene Reisnudeln mit Paprika, Karotten und Pak Choi, frisch abgeschmeckt mit Limette und Tamari.

Zutaten
Reicht für 4 Personen.
Für Reisnudeln und Gemüse
- 250 g Breite glutenfreie Reisbandnudeln
- 120 g Rote Paprika
- 120 g Karotten
- 200 g Pak Choi
- 50 g Frühlingszwiebeln
- 6 g Knoblauch
- 20 g Frischer Ingwer
Für die Sauce
- 45 ml Glutenfreie Tamari-Sojasauce
- 15 ml Reisessig
- 1 Stück Bio-Limette
- 15 ml Ahornsirup
- 10 ml Geröstetes Sesamöl
- 5 g Speisestärke
- 1 g Getrocknete Chiliflocken
Zum Braten und Servieren
- 30 ml Raffiniertes Rapsöl
- 18 g Gerösteter weißer Sesam
- 10 g Frischer Koriander
Zubereitung
Du kochst für 4 Personen. Alle Mengen in den Schritten sind bereits angepasst. Das Rezept hat 9 Schritte; die passenden Zutaten stehen direkt im Ablauf.
Sauce, Reisnudeln und Gemüse vorbereiten
Schritt 1: Tamari-Limetten-Sauce anrühren und teilen
Zutaten: 45 ml Glutenfreie Tamari-Sojasauce · 15 ml Reisessig · 1 Stück Bio-Limette · 15 ml Ahornsirup · 10 ml Geröstetes Sesamöl · 5 g Speisestärke · 1 g Getrocknete Chiliflocken
Die Limette unter warmem Wasser sorgfältig abreiben, klar nachspülen und trocknen. Von der trockenen Frucht die äußerste grüne Schicht dünn abnehmen; danach halbieren und auspressen. Abrieb und Saft mit Tamari, Reisessig, Ahornsirup, Sesamöl, Speisestärke und Chiliflocken klümpchenfrei verrühren. Die Sauce in zwei gleich große Portionen teilen und unmittelbar vor dem jeweiligen Eingießen erneut gründlich aufrühren.
Schritt 2: Reisbandnudeln knapp vorbereiten
Zutaten: 250 g Breite glutenfreie Reisbandnudeln
Die Zubereitungsweise auf der Packung befolgen und die Reisbandnudeln nur bis biegsam und im Kern noch deutlich fest vorbereiten. Sofort in ein Sieb abgießen, kurz kalt abschrecken und vollständig abtropfen sowie ausdampfen lassen. Mit zwei Gabeln vorsichtig lockern und in zwei gleich große Portionen teilen.
Schritt 3: Gemüse, Aromaten und Koriander sauber vorbereiten
Zutaten: 120 g Rote Paprika · 120 g Karotten ·
Nährwerte
Richtwerte pro Person und für das gesamte Rezept.
Eigene Notizen
Häufige Fragen
Welche Reisnudeln eignen sich für die Pfanne?
Breite Reisbandnudeln lassen sich nach dem Einweichen leichter wenden als sehr feine Fäden. Entscheidend ist, dass sie nur biegsam und noch deutlich fest in den Wok kommen; die konkrete Vorbereitung richtet sich nach der Packung.
Sind Reisnudeln und griechische Reisnudeln dasselbe?
Nein. Asiatische Reisnudeln bestehen überwiegend aus Reis, während Kritharaki oder Orzo reisförmige Teigwaren aus Hartweizen sind. Sie benötigen eine andere Gartechnik und sind für diese Wokfassung kein direkter Ersatz.
Wie bleiben gebratene Reisnudeln locker?
Die Nudeln kommen knapp vorbereitet, gut abgetropft und aufgeteilt in den sehr heißen Wok. Gemüseflüssigkeit muss vorher verdampft sein; die aufgerührte Sauce wird erst am Ende kurz gebunden.
Warum wird die Reisnudelpfanne in zwei Chargen gebraten?
Die gesamte Menge würde einen üblichen Haushaltswok stark abkühlen. Zwei lockere Chargen fördern Röstaromen, lassen Feuchtigkeit schneller verdampfen und schützen Nudeln sowie Gemüse besser vor weicher, wässriger Konsistenz.
Kann ich dünne Reisnudeln verwenden?
Ja, sie werden jedoch schneller weich und reißen leichter. Bereite sie besonders knapp nach Packungsangabe vor, lasse sie gründlich abtropfen und wende sie nur kurz und vorsichtig mit der Sauce.
Ist das Rezept sicher glutenfrei?
Verwende ausschließlich Produkte, die ausdrücklich als glutenfrei gekennzeichnet sind, besonders bei Reisnudeln, Tamari, Reisessig und Speisestärke. Prüfe außerdem alle übrigen Packungen auf Allergen- und Kreuzkontaminationshinweise und arbeite mit sauberen Geräten sowie Arbeitsflächen.
Was lässt sich für die Reisnudelpfanne vorbereiten?
Sauce und geschnittenes Gemüse können getrennt abgedeckt im Kühlschrank bereitstehen. Die Reisnudeln erst kurz vor dem Braten vorbereiten; so trocknen sie nicht aus und kleben weniger stark zusammen.
Wie bewahre ich gebratene Reisnudeln auf?
Reste zügig in flachen Behältern abkühlen und verschlossen bei höchstens 7 °C, besser 5 °C, in den Kühlschrank stellen. Verzehre die gekühlten Nudeln binnen 3 Tagen. Möchtest du sie später essen, friere sie stattdessen ein. Beim einmaligen Aufwärmen überall mindestens 2 Minuten mehr als 70 °C erreichen.