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Einfache Erdnusssoße mit Kokosmilch und Limette

Dieses Erdnusssoße Rezept ist eine einfache, cremige Alltagsversion mit Erdnussbutter, Kokosmilch, roter Currypaste, Ingwer und Limettensaft. Die Soße wird ohne Mixer direkt im kleinen Topf glatt gerührt und lässt sich vielseitig einsetzen: etwas dicker als Erdnussdip oder etwas flüssiger zum Überziehen von Bowls, Reis, Gemüse und Spießen. Geschmacklich ist sie nussig, würzig, leicht scharf und durch die Limette schön frisch ausbalanciert. Wichtig für ein gutes Ergebnis ist das stufenweise Abschmecken. Currypaste und Sojasoße bringen je nach Marke unterschiedlich viel Salz und Schärfe mit, deshalb kommt zusätzliches Salz nur bei Bedarf ganz am Ende dazu. So bekommst du eine thailändisch inspirierte Erdnusssoße, die alltagstauglich ist, sich gut vorbereiten lässt und beim Erwärmen mit etwas warmem Wasser schnell wieder cremig wird.

KategorieBeilage
SchwierigkeitEinfach
Portionen4
Vorbereitung10 min
Kochen10 min
Ruhezeit0 min
Gesamt20 min
Einfache Erdnusssoße mit Kokosmilch und Limette

Zutaten

Basis

  • 180 g Erdnussbutter, glatt, möglichst ungesüßt
  • 250 ml Kokosmilch, aus der Konserve, gut geschüttelt
  • 60 ml Wasser

Würze

  • 20 ml Sojasoße
  • 15 ml Limettensaft
  • 15 g Brauner Zucker
  • 15 g Rote Currypaste, für vegan und vegetarisch shrimp- und fischfrei wählen
  • 10 g Knoblauch, fein gerieben
  • 10 g Ingwer, fein gerieben
  • 5 ml Sesamöl (geröstet), sparsam verwenden
  • 1 g Chiliflocken, optional, für mehr Schärfe
  • Salz, nur bei Bedarf zum Abschmecken

Optionales Finish

  • 20 g Erdnüsse, optional, geröstet und grob gehackt
  • 5 g Koriandergrün, optional, grob gehackt

Zubereitung

Vorbereiten

Schritt 1.Aromaten und Toppings vorbereiten: Bereite Knoblauch, Ingwer, Erdnüsse und Koriandergrün jetzt vollständig vor, wasche oder trockne empfindliche Zutaten bei Bedarf gründlich und schneide alles in gleichmäßige Stücke, Würfel oder Scheiben für den folgenden Arbeitsschritt. Lege die Komponenten anschließend getrennt bereit, damit später nichts verwässert, übergart oder im Ablauf durcheinandergerät.

Notiz: Die Toppings sind optional und kommen erst ganz am Ende auf die fertige Soße.

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Soße kochen

Schritt 2.Currybasis kurz anschwitzen: Das geröstete Sesamöl in einem kleinen Topf bei niedriger bis mittlerer Hitze erwärmen. Knoblauch und Ingwer etwa 20 bis 30 Sekunden anschwitzen, dann die Currypaste einrühren und noch einmal kurz mitrösten, bis alles duftet. Die Hitze dabei bewusst niedrig halten, damit weder Knoblauch noch Currypaste bitter werden.

Notiz: Geröstetes Sesamöl ist kräftig im Geschmack. Deshalb hier wirklich nur sparsam einsetzen.

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Schritt 3.Kokosmilch, Wasser und Erdnussbutter einrühren: Verrühre Kokosmilch, Wasser und Erdnussbutter jetzt gründlich, bis sich alles gleichmäßig verbindet und keine trockenen Stellen oder Klümpchen mehr sichtbar sind.

Notiz: Die Soße soll nur sanft heiß werden und nicht stark kochen.

Schritt 4.Würzen und Konsistenz prüfen: Sojasoße und braunen Zucker einrühren. Wenn du mehr Schärfe möchtest, jetzt die Chiliflocken dazugeben. Die Soße kurz weiter rühren, bis sich Zucker und Würze vollständig gelöst haben. Sie soll cremig vom Löffel laufen; für eine noch flüssigere Gießkonsistenz kannst du am Ende schluckweise etwas warmes Wasser extra einrühren.

Notiz: Currypaste und Sojasoße unterscheiden sich je nach Marke deutlich bei Salz und Schärfe. Deshalb lieber erst hier gezielt abschmecken.

Schritt 5.Mit Limette vollenden und final abschmecken: Gib Limettensaft und Salz erst ganz zum Schluss dazu und hebe alles nur kurz unter, damit Farbe, Frische und Aroma klar erhalten bleiben. Achte bei Limettensaft und Salz auf eine gleichmäßige Verarbeitung, damit Konsistenz und Struktur in diesem Schritt stimmig bleiben.

Notiz: Die Limette kommt erst am Ende dazu, damit die frische Säure klar schmeckbar bleibt.

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Servieren

Schritt 6.Anrichten und servieren: Richte alles direkt sauber an und serviere sofort, solange Temperatur, Textur und Optik ihren besten Punkt haben, damit das Gericht ohne Wartezeit in genau der gewünschten Konsistenz auf den Tisch kommt.

Notiz: Als Dip darf sie etwas dicker sein, als Soße eher weich und gießfähig.

Anmerkung

Am besten gelingt die Soße mit glatter, möglichst ungesüßter Erdnussbutter. Die rote Currypaste sollte für eine vegane oder vegetarische Version ausdrücklich shrimp- und fischfrei sein. Wenn die Soße nach dem Abkühlen fester wird, einfach bei kleiner Hitze mit etwas warmem Wasser wieder glatt rühren. Für eine besonders feine Textur kannst du sie am Ende optional durch ein feines Sieb streichen.

Häufige Fragen

Welche Erdnussbutter eignet sich am besten für Erdnusssoße?

Am einfachsten gelingt die Soße mit glatter, möglichst ungesüßter Erdnussbutter. Sie lässt sich schneller klümpchenfrei einrühren und der Geschmack bleibt besser steuerbar. Gesüßte oder stark gesalzene Erdnussbutter funktioniert zwar auch, dann solltest du Zucker und Salz am Ende vorsichtiger dosieren.

Wozu passt diese Erdnusssoße?

Die Soße passt sehr gut zu Reis, Ofengemüse, gedämpftem Brokkoli, Bowls, Tofu, Hähnchenspießen oder Sommerrollen. Etwas dicker angerührt ist sie auch ein guter Erdnussdip für Rohkost oder Wraps. Gerade zu eher milden Beilagen bringt sie schnell viel Geschmack auf den Teller.

Wie bekomme ich die Erdnusssoße dicker oder flüssiger?

Für eine dickere Konsistenz die Soße einfach etwas länger ziehen lassen. Für eine flüssigere Version rührst du schluckweise warmes Wasser ein, bis sie glatt vom Löffel läuft. Das geht am besten ganz zum Schluss oder beim Wiedererwärmen.

Warum wird die Soße im Kühlschrank fest oder manchmal etwas stumpf?

Das ist normal, weil Erdnussbutter und Kokosfett beim Abkühlen deutlich anziehen. Erwärme die Soße langsam bei kleiner Hitze und rühre etwas warmes Wasser ein, bis sie wieder weich und cremig ist. Wenn sie beim Kochen zu dick wirkt, war meist die Hitze zu hoch oder sie hat etwas zu lange reduziert.

Ist die Erdnusssoße vegan oder glutenfrei?

Vegan und vegetarisch ist sie dann, wenn du ausdrücklich eine rote Currypaste ohne Garnelen- oder Fischbestandteile verwendest. Glutenfrei wird die Soße, wenn du statt normaler Sojasoße Tamari oder eine klar glutenfreie Sojasoße nimmst.

Gedruckt am 30.04.2026 | Plany
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