Plany
Alle Rezepte
VorspeisenHauptgerichteDessertsBeilagenFrühstückCocktailsGetränkeSnacks & Fingerfood
HauptgerichteDessertsKüchenwissen

Druckansicht wird vorbereitet

Rezept, Mengen und Druckoptionen werden geladen.

Plany

Mengen, Zeiten und Garzeichen am passenden Schritt.

Finde Rezepte nach Gericht oder Zutat und behalte beim Kochen jeden Schritt im Blick.

Rezepte

Alle RezepteHauptgerichteDessertsFrühstückSnacks & Fingerfood

Plany

KüchenwissenKüchenhelferÜber PlanyKontakt

Für Publisher

Plany RecipesFree, Premium & BusinessDokumentationPlug-in-Support

© 2026 PlanyBezahlte Inhalte sind gekennzeichnet; Partnerlinks tragen *.Plany nutzt KI-gestützte Werkzeuge für Inhalte, Darstellungen und Produktentwicklung.

DatenschutzHaftungsausschlussImpressum
Zum Ausdrucken

Druckansicht

Personen und Inhalt anpassen, anschließend drucken oder als PDF speichern.

Personen
Zum Rezept
Druckinhalt anpassen
Inhalte für den Ausdruck

Die Vorschau folgt dem Website-Theme; Papier und PDF bleiben weiß.

Bayerischer Kartoffelsalat ohne Mayo

Bayerischer Kartoffelsalat ohne Mayo wird warm mit Zwiebelbrühe, Weißweinessig und Öl mariniert und mit frischen Kräutern vollendet.

Bayerischer Kartoffelsalat ohne Mayo
Kategorie
Beilage
Schwierigkeit
Einfach
Personen
4
Gesamtzeit
1 h 45 min
Vorbereitung
35 min
Kochen
25 min
Ruhezeit
45 min

Zutaten

Reicht für 4 Personen.

Kartoffeln

  • 1.000 g festkochende Kartoffeln

Marinade und Fertigstellen

  • 5 g feines Salz
  • 300 ml Gemüsebrühe

Marinade

  • 100 g gelbe Zwiebeln
  • 55 ml Weißweinessig

Marinade und Fertigstellen

  • 70 ml mildes Rapsöl

Marinade

  • 10 g mittelscharfer Senf
  • 6 g feiner Zucker

Marinade und Fertigstellen

  • 2 g schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

Fertigstellen

  • 15 g glatte Petersilie
  • 10 g Schnittlauch

Zubereitung

Du kochst für 4 Personen. Alle Mengen in den Schritten sind bereits angepasst. Das Rezept hat 6 Schritte; die passenden Zutaten stehen direkt im Ablauf.

Kartoffeln garen und schneiden

01

Schritt 1: Kartoffeln prüfen und bissfest garen

Zutaten: 1.000 g festkochende Kartoffeln

Kartoffeln auf Keimansätze und grüne Stellen prüfen. Kleine betroffene Bereiche großzügig entfernen; stark grüne, stark gekeimte oder bittere Knollen nicht verwenden. Die Kartoffeln gründlich waschen, in einem Topf mit kaltem Wasser bedecken und aufkochen. Bei mittlerer Hitze 20 bis 25 Minuten sanft garen. Ein kleines Messer soll bis in die Mitte gleiten, ohne dass die Knolle aufbricht oder am Rand zerfällt. Anschließend abgießen und 3 Minuten ausdampfen lassen.

02

Schritt 2: Warme Kartoffeln pellen und gleichmäßig schneiden

Schon vorbereitet: gekochte und abgegossene Pellkartoffeln

Die noch warmen Kartoffeln mit einer Gabel oder einem sauberen Küchentuch festhalten und vollständig pellen. Druckstellen und dunkle Stellen entfernen. Anschließend in 4 bis 5 mm dicke Scheiben schneiden und locker in eine weite Schüssel legen. Die Scheiben sollen glatte Schnittflächen und feste Ränder haben; zerfallene Stücke nicht zerdrücken.

Heiße Zwiebelmarinade ansetzen

03

Schritt 3: Zwiebeln glasig ziehen und Marinade würzen

Zutaten: 250 ml Gemüsebrühe · 100 g gelbe Zwiebeln · 55 ml Weißweinessig · 10 g mittelscharfer Senf · 6 g feiner Zucker · 3 g feines Salz

Nährwerte

Richtwerte pro Person und für das gesamte Rezept.

Kalorien345 kcal1380 kcal gesamt
Kohlenhydrate40.4 g161.4 g gesamt
Protein5.51 g22 g gesamt
Fett16.6 g66.6 g gesamt

Eigene Notizen

Häufige Fragen

Warum wird bayerischer Kartoffelsalat warm mariniert?

Die warmen Schnittflächen nehmen die heiße Zwiebelbrühe gleichmäßiger auf als vollständig ausgekühlte Kartoffeln. Dadurch sitzt die Würze nicht nur außen, während die Scheiben bei behutsamem Unterheben stabil bleiben.

Welche Kartoffeln eignen sich für bayerischen Kartoffelsalat?

Festkochende Kartoffeln sind dafür vorgesehen. Laut BZfE behalten sie beim Garen ihre Struktur und eignen sich für Kartoffelsalat. Grüne Stellen und Keimansätze werden vor dem Kochen großzügig entfernt; stark betroffene Knollen gehören nicht in den Salat.

Warum kommt das Öl erst nach der Brühe an die Kartoffeln?

Zuerst sollen Brühe, Essig und Gewürze in die warmen Schnittflächen einziehen. Öl wird erst danach verteilt, damit es die Aufnahme nicht zu früh bremst und die fertige Marinade nur einen leichten Glanz bildet.

Warum zerfallen die Kartoffelscheiben oder bleibt der Salat suppig?

Zerfall entsteht meist durch zu weiche Kartoffeln, zu dünne Scheiben oder kräftiges Rühren. Eine tiefe Flüssigkeitsschicht deutet auf zu schnelles Eingießen oder fehlende Ruhezeit hin. Halte die beschriebenen Messer-, Scheiben- und Flüssigkeitsendpunkte ein und hebe nur vom Boden nach oben.

Serviert man bayerischen Kartoffelsalat lauwarm oder kalt?

Direkt nach der letzten kurzen Ruhezeit ist der Salat lauwarm und die Marinade besonders geschmeidig. Gekühlte Reste können kurz temperieren, sollen aber nicht längere Zeit ungekühlt stehen bleiben.

Kann ich bayerischen Kartoffelsalat am Vortag vorbereiten?

Ja. Für die sicherste Vorbereitung die Kräuter getrennt halten, den übrigen Salat innerhalb weniger Stunden in flachen, abgedeckten Behältern auf unter 7 °C abkühlen und kühlen. Nach BfR sollen Speisen mit rohen Komponenten spätestens am nächsten Tag verbraucht werden; die frischen Kräuter deshalb erst vor dem Servieren zugeben.

Was hilft, wenn der Kartoffelsalat nach dem Ruhen trocken wirkt?

In dieser Fassung sind Brühe und Öl bereits in frühe und späte Anteile aufgeteilt. Arbeite die zurückbehaltenen Anteile im letzten Schritt vollständig ein und prüfe danach den dünnen Film am Schüsselboden. Zusätzliche, nicht skalierende Flüssigkeit wird nicht geraten.

Welche Kennzeichnungen muss ich bei Senf und Brühe prüfen?

Senf ist ein kennzeichnungspflichtiges Allergen. Gemüsebrühe kann je nach Produkt Sellerie, glutenhaltige Bestandteile, Soja oder weitere Allergene enthalten; deshalb die Packung prüfen. Für eine vegane Fassung müssen insbesondere Brühe und Senf entsprechend gekennzeichnet sein.

Gedruckt am 20.09.2026https://plany.de/rezept/bayrischer-kartoffelsalat/
· 1 g schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

Zwiebeln schälen, fein würfeln und mit dem für die Marinade vorgesehenen Brüheanteil aufkochen. 2 bis 3 Minuten sanft ziehen lassen, bis die Würfel glasig sind, aber keine braunen Ränder zeigen. Den Topf vom Herd nehmen. Weißweinessig, Senf, Zucker sowie die ersten Salz- und Pfefferanteile einrühren, bis sich Zucker und Salz gelöst haben und keine Senfklümpchen mehr sichtbar sind.

04

Schritt 4: Heiße Marinade in drei Durchgängen einziehen lassen

Die heiße Zwiebelmarinade in drei aufeinanderfolgenden Zugaben über die warmen Kartoffelscheiben geben. Nach jeder Zugabe die Scheiben mit zwei großen Löffeln vom Schüsselboden nach oben heben, ohne sie zusammenzudrücken. Danach 15 Minuten unbedeckt stehen lassen. Richtig eingezogen ist die Marinade, wenn die Schnittflächen feucht glänzen und am Schüsselboden nur noch ein flacher Flüssigkeitsfilm bleibt.

05

Schritt 5: Ersten Ölanteil einarbeiten und Salat ruhen lassen

Zutaten: 60 ml mildes Rapsöl

Den ersten Ölanteil in dünnem Strahl über den noch warmen Salat geben und mit wenigen Hebebewegungen verteilen. 25 Minuten ruhen lassen und nach der Hälfte der Zeit einmal vom Rand zur Mitte wenden. Die Kartoffelscheiben sollen danach intakt, leicht glänzend und von einer dünnen Marinade überzogen sein; eine tiefe Flüssigkeitspfütze darf nicht zurückbleiben.

Salat vollenden und sicher servieren

06

Schritt 6: Brühe, Kräuter und letzte Würzung vollständig einarbeiten

Zutaten: 50 ml Gemüsebrühe · 10 ml mildes Rapsöl · 15 g glatte Petersilie · 10 g Schnittlauch · 2 g feines Salz · 1 g schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

Petersilie waschen, trocknen und fein schneiden; Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Den zurückbehaltenen Brüheanteil, den restlichen Ölanteil, Petersilie, Schnittlauch sowie die letzten Salz- und Pfefferanteile vollständig und behutsam unterheben. 5 Minuten stehen lassen. Servierfertig ist der Salat, wenn die Scheiben ihre Kontur behalten, rundum feucht glänzen und die Marinade am Schüsselboden nur als dünner Film sichtbar ist. Lauwarm servieren oder Reste ohne längere Standzeit kühlen.